Echte Frauen haben Kurven

Echte Frauen haben Kurven
Echte Frauen haben Kurven (DVD)

Für Ana (America Ferrara), Tochter einer mexikanischen Einwandererfamilie in Los Angeles, läuft eigentlich gerade alles bestens. Sie hat das High-School-Zeugnis in der Tasche, einen netten Jungen kennengelernt und in New York wartet ein College-Stipendium auf sie. Doch vor allem Anas Mutter Carmen (Lupe Ontiveros) hat für die Zukunft ihrer Tochter andere Pläne. Sie soll kochen lernen, sich einen passenden Ehemann suchen und am besten eine ganze Schar von Kindern auf die Welt bringen. Dabei gibt es aber für Anas Mutter nur ein Problem: Ana bringt ihrer Ansicht nach einige Pfunde zu viel auf die Waage. Aber Ana setzt sich lebenshungrig und dickköpfig gegen die traditionellen Moralvorstellungen ihrer Familie. Sie ist wild entschlossen, zu ihrem Körper und ihren eigenen Vorstellungen vom Leben zu stehen, und vor allem: niemals so zu werden wie ihre Mutter.

Mit America Ferrera, Lupe Ontiveros, Ingrid Oliu, George Lopez, Brian Sites, Soledad St. Hilaire, Lourdes Perez: Regie: Patricia Cardoso

Kritiken

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times. der Film sei „enorm unterhaltsam“ für die Zuschauer jedes Alters. Die debütierende America Ferrera sei ein „Wunder“: „natürlich, ungezwungen, süß, leidenschaftlich und immer real“. Die „große Lupe Ontiveros“ lege in ihrer Darstellung die Liebe zu Ana nahe, obwohl diese kaum zu sehen sei.

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „von überzeugenden Hauptdarstellerinnen getragen“, beruhe „auf den persönlichen Erfahrungen seiner kolumbianischen Regisseurin“ und plädiere „nachdrücklich für individuelle Lösungen“. Der Konflikt der Wertvorstellungen der Mutter und der Tochter spiegele „das grundsätzliche Ringen von Immigranten der zweiten oder dritten Generation, die zwischen alten Traditionen und den Verlockungen der Moderne einen Weg finden müssen“.

Auszeichnungen

Patricia Cardoso gewann im Jahr 2002 den Publikumspreis des Sundance Film Festivals, America Ferrera und Lupe Ontiveros erhielten Sonderpreise der Jury des Festivals.

Patricia Cardoso wurde für den Großen Jurypreis des Sundance Film Festivals nominiert. Die Drehbuchautoren erhielten 2002 den Humanitas Prize. Der Film erhielt 2002 den Youth Jury Award des Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián und einen Sonderpreis des US-amerikanischen National Board of Review.

Effie Brown erhielt im Jahr 2003 den Independent Spirit Award, America Ferrera wurde für den gleichen Preis nominiert. America Ferrera wurde 2003 für den Young Artist Award nominiert. Lupe Ontiveros gewann 2003 den Imagen Award.

2019 wurde der Film in das National Film Registry aufgenommen.

Daten

USA 2002
Laufzeit: 90 Minuten
freigegeben: ab 16 Jahren

Bild: 16:9 (1.85:1) Farbe
Ton/Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial

wei Audiokommentare; Featurette; Zusätzliche Szenen: Ana, ein Jahr später; Trailer; Trailershow

System

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