The War - Die Gesichter des Krieges
14-teilige Dokumentation auf 4 DVDs

Die spektakuläre Reihe "The War" zeigt den 2. Weltkrieg aus Sicht der Amerikaner.
Der Zweite Weltkrieg hatte Tausende von Schauplätzen, kein Bericht könnte sie alle je erfassen. Wie vier amerikanische Provinzstädte und ihre Einwohner den Zweiten Weltkrieg erlebten, davon berichtet THE WAR. Die Zivilbevölkerung der USA war nie ernsthaft in Gefahr. Dennoch betraf der Krieg jede Familie in jeder Straße, in jeder Stadt, in jedem Dorf der USA. Wie sie den Krieg erlebten, das zeigen Ken Burns und Lynn Novick in der 14-stündigen Dokumentation The WAR. Mit Hilfe von Einzelschicksalen, die typisch für Tausende von Amerikanern sind, verdeutlicht The WAR das ganze Ausmaß der menschlichen Tragödie des Zweiten Weltkrieges und beweist: Egal ob an der Front oder weit weg vom Kanonendonner - es gab in diesen Jahren nirgends auf der Welt ein normales Leben.
In der Originalfassung lesen unter anderem Adam Arkin, Tom Hanks, Ernie Hudson, Samuel L. Jackson, und Eli Wallach Zeitungsartikel, Telegramme und Briefe von der Front vor.
Udo Wachtveitl ist der Erzähler in der deutschen Fassung.
Episoden
Disc 1:
01 Ein notwendiger Krieg
02 Eine grauenerregende Zeit
03 Das Schlimmste kommt noch
04 Hart auf hart
Disc 2:
05 Ein Scheiß-Krieg
06 Der tödliche Ruf
07 Unsere Söhne, Stolz der Nation
08 Freiwillig
Disc 3:
09 Voll in der Scheiße
10 Leben und Tod
11 Eine Geisterfront
Disc 4:
12 Furchtbare Entscheidungen
13 Ein langer, steiniger Weg
14 Eine Welt ohne Krieg
Kritiken
Erst der Krieg machte die USA zur mächtigsten Nation der Welt. Noch 1940 war die Army schlechter ausgerüstet und kleiner als beispielsweise die rumänische.
"Ergreifend: Welchen Preis die Amerikaner dafür zahlten, zeigt Burns als bildgewaltigen Film-Marathon am Schicksal einzelner Soldaten und ihrer Familien aus der US-Provinz. Ein Mix aus Archivbildern und Interviews, keine Historiker, keine Analysen.
Kritisch: "The War" ist kein Heldenepos. TV-Historiker Burns richtet den Blick auch auf amerikanische Gräuel, berichtet von Rassendiskriminierung in der Army und von der Internierung japanisch-stämmiger US-Bürger während eines Krieges, der für Amerika im Pazifik begann und dort im August 1945 endete.
"Als die Atombombe fiel und alles so schnell zu einem Ende kam, waren wir ganz schön baff. Aber überglücklich." Wer die Aussage von Katharine Phillips aus Mobile im US-Bundesstaat Alabama verstehen will, sollte sich diese Doku anschauen."
H. Schulze
Daten
USA 2006
Laufzeit: 14 x 52Minuten
freigegeben: ab 12 Jahren
Bild: 16:9 (1,78:1) Schwarzweiß
Ton/Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch
Bonusmaterial
Buchschuber mit Booklet "Es gibt keine guten Kriege"
System
DVD
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Zustand
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