Das Auge

Privatdetektiv „Das Auge“ wurde vor Jahren von seiner Frau und seiner Tochter verlassen und ist seitdem sehr frustriert. Er besitzt nur noch ein Klassenfoto und weiß nicht, welches der Mädchen seine Tochter ist. Doch dann taucht bei seinem aktuellen Fall die mysteriöse Verbrecherin Catherine auf. „Das Auge“ verfällt zunehmend der Wahnvorstellung, dass diese seine Tochter sei.
Mit Michel Serrault, Isabelle Adjani, Geneviève Page, Sami Frey, Jean-Claude Brialy; Regie: Claude Miller
Kritiken
„fesselnder, vielschichtiger Krimi mit heilsam schockierenden Irritationen...
Zwischen Psychothriller, Melodram und Schwarzer Komödie wechselnd, beschreibt der Film in einem albtraumhaften Klima die existenzielle Verunsicherung und den Identitätsverlust seiner Helden".
Lexikon des internationalen Films
„Claude Miller drehte nach einem Buch von Marc Behm einen brillanten Krimi zwischen Spannung und Komik. Dank der guten Besetzung, der hervorragenden Musik von Jazz-Größe Carla Bley und einem überraschenden Ende bietet der Film Unterhaltung vom Feinsten.“
PRISMA
Das Auge sei Claude Millers „Meisterwerk, der beste französische Kriminalfilm der 80er Jahre und eines der filmischen Meisterwerke des Jahrzehnts.
Hans Gerhold in KINO DER BLICKE - Der französische Kriminalfilm - eine Sozialgeschichte"
Auszeichnungen
Das Auge war 1984 gleich in fünf Kategorien für den französischen Filmpreis César nominiert: Bester Hauptdarsteller (Michel Serrault), Beste Nebendarstellerin (Stéphane Audran), Beste Kamera (Pierre Lhomme), Bestes Szenenbild (Jean-Pierre Kohut-Svelko) sowie Bester Ton (Nadine Muse, Paul Lainé und Maurice Gilbert).
Daten
Frankreich 1983
Laufzeit: 116 Minuten
freigegeben: ab 16 Jahren
Bild: 16:9 (1.66:1) Farbe
Ton/Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0)Untertitel: Deutsch
System
DVD
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