Meet Me in St. Louis
Heimweh nach St. Louis
St. Louis, 1903: Die 17-jährige Esther ist vollkommen glücklich: Der Nachbarsjunge, in den sie heimlich verliebt ist, scheint ihre Gefühle zu erwidern! Doch dann verkündet Esthers Vater der Familie, dass ihm in New York eine bessere Anstellung angeboten wurde. Die Familie ist bestürzt, bedeutet dies doch, dass sie ihr geliebtes St. Louis verlassen müssen.
Mit Judy Garland, Margaret O'Brien, Tom Drake, Marjorie Main, Leon Ames; Regie: Vincente Minnelli
Kritiken
An den Kinokassen war Meet Me in St. Louis ein großer Erfolg und avancierte zum zweiterfolgreichsten Film des Jahres 1944 an den US-Kinokassen. Es war ebenfalls einer der größten kommerziellen Erfolge in der Geschichte des Filmstudios MGM.
Die Time nannte es „einen der hübschesten Filme des Jahres“, der das Technicolor-Verfahren so gut wie nur wenige Filme zuvor ausgenutzt habe, um schöne Bilder zu erzeugen. Meet Me in St. Louis habe „viel mehr Substanz und Charakter als die meisten Musicals“.
The New Pictures
Bosley Crowther in der New York Times nannte den Film eine „warme und betörende Verbildlichung von Sally Bensons Memoiren über ihre Familie“, der Film sei eine „wunderbare Show“. Die Besetzung sei „exzellent“ geraten und Regisseur Minnelli würde mit seiner Regie all den Charme der alten Zeit ausspielen.
Eine zeitgenössische Kritik schrieb, es sei an Musical, „an dem sich sogar die Schwerhörigen erfreuen könnten“, da es neben den Songs auch einer der „hübschesten Filme des Jahres“ sei.
Meet Me In St. Louis gilt bis heute als einer der gelungensten Filme des goldenen Zeitalters der MGM-Filmmusicals. Vielen Filmkritikern gilt er sogar als einer der besten Musicalfilme aller Zeiten.
Auszeichnungen
Meet Me in St. Louis erhielt vier Oscar-Nominierungen in den Kategorien „Bestes Drehbuch“, „Beste Kamera“, „Beste Musik“ und „Bester Song“
Margaret O’Brien erhielt den Juvenile Award, den damaligen Spezial-Oscar für Kinderdarsteller.
Im Jahr 1994 wurde der Film in das National Film Registry aufgenommen. Das American Film Institute wählte Meet Me in St. Louis im Jahre 2006 auf Platz 10 der größten US-Filmmusicals aller Zeiten (AFI’s Greatest Movie Musicals).
Daten
USA 1944
Laufzeit: 108 Minuten
freigegeben ab 0 Jahren
Bild: 4:3 (1,37:1) Farbe
Ton/Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
Untertitel: Deutsch, Spanisch, Französisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Finnisch, Dänisch, Schwedisch, Kroatisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Tschechisch, Rumänisch, Arabisch, Niederländisch, Slowenisch
Bonusmaterial
Einleitung von Liza Minnelli, Original-Kommentar von Garland-Biograph John Fricke mit Margaret O'Brien, Komponist Hugh Martin und den Drehbuchautoren.
Dokumenatation, The Making off an American Classic, Musikvideo, Trailer
System
DVD
Restposten: Nur 1 Exemplar auf Lager!
Lieferzeit: Je nach Versandart 1 bis 7 Werktage
Zustand
gebraucht. gut,
Die Rechnung für diese DVD kann nur auf Privatpersonen ausgestellt werden, nicht jedoch auf den Namen von Schulen, Medienverleihstellen, kirchliche, staatliche und kommunale Einrichtungen, Vereine, u. ä.
Diese DVD ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Öffentliche Vorführungen, Verleih, Vermietung, Sendung, Handel, Versteigerung, Vervielfältigung und Verbreitung, z.B. über Internet (auch in Ausschnitten) sind untersagt.
Kaufpreis (DVD)
zur Übersicht der noch lieferbaren Restposten...
Zuletzt angesehen
Die Bezwingung des Mount Everest
Der Dokumentarfilm protokolliert die Erstbesteigung des Mount Everest, des mit 8848 Metern höchsten Berges der Erde, durch Edmund Hillary und seinen Sherpa Tenzing Norgay am 29. Mai 1953
Ein Sexsymbol und die Ikone des französischen Kinos feiert Geburtstag - Brigitte Bardot ist 90! In den 1950er- und 60er-Jahren verzauberte Brigitte Bardot das Publikum. Der Schmollmund und die langen blonden Haare waren Ihre Markenzeichen.. Mit ihrem unverwechselbaren Stil wird sie Symbol einer neuen, selbstbewussten Weiblichkeit.
Monumentalfilmregisseur Cecil B. De Milles erster Film in Farbe, der die Uniformen der Mounties so richtig zum Leuchten brachte. Die, wie von DeMille gewohnt, aufwendige Produktion wurde für fünf Oscars nominiert